17.9.2009
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Handy ohne Schufa

Mit Schufaeintrag ein Handy zu bekommen ist zwar kein Hexenwerk, aber Sie müssen sich dennoch auf starke Einschränkungen gefasst machen. Die meisten Mobilfunkanbieter kehren Ihnen nämlich den Rücken. Denn genau wie die Kreditgeber oder Kreditkartenanbieter holen sich auch die Handy-Anbieter eine Schufaauskunft ein, bevor sie einen Vertrag vergeben. Das ist purer Selbstschutz, denn unbezahlte Rechnungen verursachen Kosten und das will man natürlich vermeiden. Bei Schufakundschaft ist dieses Risiko aber sehr hoch. Es gibt nur ein paar wenige Mobilfunkbetreiber, die dennoch Handies an Schufakunden weiterreichen. Diese Anbieter betreiben natürlich mit Ihren Vertragsformen einen gewissen Selbstschutz. Den Traum-Handyvertrag werden Sie deshalb nicht mehr bekommen und ebenso wenig Ihr Wunschhandy.



Die Verträge

Die Verträge ohne Schufa unterscheiden sich von dem auf dem Markt üblichen Programm, denn die Anbieter treffen Ihre Sicherheitsvorkehrungen.
Das Prepaid-Handy: hier müssen Sie Ihr Handy aufladen, bevor Sie telefonieren. Dies geschieht über bezahlte Sicherheitscodes, mit denen Sie zum Beispiel 20,- Euro auf Ihr Handy einbezahlen. Sie können dann so oft telefonieren bis die 20,- Euro verbraucht sind. Dann müssen Sie Ihr Handy erneut aufladen.
Limitierter Vertrag: in diesem Fall wird monatlich eine zuvor vereinbarte Summe von Ihrem Girokonto an den Mobilfunkanbieter überwiesen. Sie können dann so oft und solange telefonieren, bis Ihr monatliches Budget aufgebraucht ist.
Vertrag mit Kaution: ein ganz normaler Vertrag, bei dem zuvor sicherheitshalber eine Kaution eingezogen wird.



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